Der Oktopus, in erster Linie ein Tier, hier aber handelt es sich um ein neues Projekt, das in Papierform erscheint.

Der Oktopus, vielarmig wie er ist, bewohnt und untersucht gesellschaftliche Abgründe und Untiefen. Die vielen Arme führen alle ein unabhängiges Eigenleben und haben sogar jedere ein eigenes Gehirn, doch arbeiten alle in einer Gesamtbewegung zusammen.

Der Oktopus verhält sich nämlich gegenüber dem gewohnten System von Über-und Unterordnung eher anarchisch. Dazu möchte er auf keinen Fall über den Dingen stehen, sondern will sie von drinnen betrachten, erleben, untersuchen. Die humanistische Einstellung des Oktopus ist kein Geheimnis. Er sieht sich jedoch nicht als Besitzer der Wahrheit. Er möchte ein Blatt für Gedanken, Austausch und Vernetzung sein.

Der Oktopus wird von einem Redaktionskollektiv aus dem Raum Dorfen/Velden/Vilsbiburg veröffentlicht, das in seiner Freizeit eigene Artikel, passende Beiträge und Interviews zusammenstellt.

Der Oktopus ist unabhängig von Parteien und Sponsoren. Da er gratis verteilt wird, freut er sich jedoch sehr über Spenden für die Herstellungskosten. Er wird nicht regelmässig erscheinen, doch aber immer wieder. Das Ziel ist erst einmal 4 Ausgaben pro Jahr.

Der Oktopus behandelt bei jeder Publikation ein Thema. Auf Rückmeldungen, konstruktive Kritik und Leserbriefe wartet er schon hungrig in seinem Unterschlupf.

Diese erste Ausgabe behandelt den Schwerpunkt "Medien". Das so weit gefasste Thema kann natürlich nicht ausführlich beackert werden und fokussiert sich hier vor allem auf Printmedien. Der Oktopus ist nämlich selbst eines, und die Redaktion denkt darüber nach, wie und warum sie es anders gestalten will als die meisten vorhandenen Printmedien

Viel Spass beim Lesen!
Die Oktopus-Redaktion

Oktopus Nr.0, Sommer 2019

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