Neu im Blog

Der Oktopus, was soll das denn?

Der Oktopus, in erster Linie ein Tier, hier aber handelt es sich um ein neues Projekt, das in Papierform erscheint.

Der Oktopus, vielarmig wie er ist, bewohnt und untersucht gesellschaftliche Abgründe und Untiefen. Die vielen Arme führen alle ein unabhängiges Eigenleben und haben sogar jedere ein eigenes Gehirn, doch arbeiten alle in einer Gesamtbewegung zusammen.

Der Oktopus verhält sich nämlich gegenüber dem gewohnten System von Über-und Unterordnung eher anarchisch. Dazu möchte er auf keinen Fall über den Dingen stehen, sondern will sie von drinnen betrachten, erleben, untersuchen. Die humanistische Einstellung des Oktopus ist kein Geheimnis. Er sieht sich jedoch nicht als Besitzer der Wahrheit. Er möchte ein Blatt für Gedanken, Austausch und Vernetzung sein.

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Unsere nächsten Veranstaltungen

14.5.20: Jenseits des Krieges

In der Reihe "Der politische Film" zeigen wir die Doku "Jenseits des Krieges" von Ruth Beckermann.

Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Es dauerte bis Mitte der Neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts bis das bis dahin vorherrschende Bild einer „sauberen Wehrmacht“ als Lüge entlarvt wurde. Maßgeblich verantwortlich dafür war die Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1945. Sie zeigte vor allem anhand von vielen Fotografien, dass die Wehrmacht auf dem Balkan und der Sowjetunion keinen „normalen Krieg“ führte, sondern einen Vernichtungsfeldzug gegen Jüdinnen und Juden, Kriegsgefangene und Zivilbevölkerung.

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Mo. 6.4.20, 19:30 JC ... Interesse?